Der Klimawandel betrifft die Zukunft von uns allen, ganz egal, wo und wer wir sind. Laut einem jüngsten Bericht, den die Universität Oxford in Zusammenarbeit mit Pictet herausgegeben hat, ist er zweifelsohne die grösste Herausforderung unserer Zeit.

Engagements von Pictet

Wir sehen im Klimawandel sowohl eine dringende Aufgabe als auch eine echte Chance, eine bessere Zukunft aufzubauen. Aber wir sind uns darüber im Klaren, dass diese Aufgabe enorm ist.

Der Übergang zu einer nachhaltigen Wirtschaft mit Netto-Null-Kohlenstoffemissionen wird nicht einfach werden. Er bedarf tiefgreifender Veränderungen in Politik, Geschäftspraxis und Privatleben. Staaten wie Unternehmen werden enger zusammenarbeiten müssen, und Kapital in Milliardenhöhe muss in grüne Technologien umgelenkt werden.

Pictet trägt zum Kampf gegen den Klimawandel mit klaren Geschäfts- und Anlagezielen und konkreten Zielvorgaben bei. Im Rahmen eines eigenen Klimaaktionsplans werden Letztere 2022 veröffentlicht und Gegenstand einer transparenten Berichterstattung. Wir werden dafür sorgen, dass unsere Anlageentscheidungen und -lösungen eine positive Wirkung haben, die Entkarbonisierung vorantreiben und solche Firmen ausschliessen, die nicht bereit sind, am Übergang mitzuwirken.

Diese Verpflichtungen sind Teil unserer Vision 2025 für Nachhaltigkeit und verantwortungsbewusstes Anlegen, die drei Ziele verfolgt:

  • Wir wollen die Umweltbelastung durch unsere eigenen Aktivitäten und Anlagen deutlich reduzieren.
  • Wir wollen Umwelt-, Sozial- und Governance-Faktoren (ESG) und die aktive Ausübung von Aktionärsrechten in alle unsere Anlageprozesse integrieren.
  • Wir wollen ein führender Anbieter von verantwortungsvollen Anlageprodukten und -lösungen sein.

Verringerung des CO2-Fussabdrucks unserer eigenen Betriebs- und Anlagetätigkeit

Unternehmen müssen unserer Überzeugung nach von sich aus unabhängig von gesetzlichen oder regulatorischen Bestimmungen gegen den Klimawandel vorgehen.

Unsere eigenen operativen Abläufe

Bei der Steuerung unserer eigenen Geschäftstätigkeit treffen wir Massnahmen, um unseren CO2-Fussabdruck über alle materiellen Emissionsquellen zu verringern. Hierunter fallen der Einsatz fortschrittlichster Gebäudetechnologie, Überprüfung jedes Aspekts unserer operativen Abläufe und laufende Senkung der Treibhausgasemissionen unserer Infrastruktur und der Mobilität unserer Mitarbeitenden.

Dank der getroffenen Massnahmen konnten wir unseren CO2-Ausstoss pro Mitarbeitenden seit 2007 um 73% verringern – und unser ursprüngliches Ziel von 40% bis 2020 weit übertreffen. Seit 2014 gleichen wir Emissionen, die sich nicht vermeiden lassen, aus und haben uns nun als Ziel eine Senkung um 60% bis 2025 im Vergleich zu 2019 vorgenommen. Nähere Informationen dazu, wie wir unsere ökologische Verantwortung wahrnehmen, finden Sie hier.

Das Foto stammt aus der Serie „Spill“ von Daniel Beltrá, der für den Prix Pictet nominiert war. Er dokumentierte die Umweltauswirkungen der weltweit grössten Ölpest im Golf von Mexiko von 2010.

Unsere Bilanz

Darüber hinaus haben wir im Februar 2020 unsere Entscheidung bekannt gegeben, den Bilanzanteil der Pictet-Gruppe von Produzenten fossiler Brennstoffe (Öl und Gas sowie Kohle)1 auf null zu senken. Als Vorreiter auf diesem Gebiet waren wir auch mit Herausforderungen konfrontiert. Denn es gab keine Modelle am Markt, an denen wir uns bei der Umsetzung hätten orientieren können. Diese Arbeit bot uns wertvolle Erkenntnisse, auf die sich unsere aktuelle weitere Zielfestlegung stützt.

Seit Ende 2020 ist unsere Bilanz frei von fossilen Brennstoffen. Dies wurde erreicht, indem wir Tresoreriepositionen bei Öl- und Gasproduzenten für mehr als CHF 250 Millionen veräusserten. Darüber hinaus wird unsere Bilanz auch nicht mehr für die Anfangsfinanzierung von Anlagestrategien mit Produzenten fossiler Brennstoffe verwendet; solchen Unternehmen haben wir zudem nie Firmenkredite angeboten. Um die nachhaltige Einhaltung dieser Verpflichtung zu gewährleisten, nutzen wir Daten eines anerkannten externen Anbieters für die halbjährliche Aktualisierung der Liste der ausgeschlossenen Unternehmen. Ausserdem führen wir regelmässige Stichproben durch, um die Datenrichtigkeit sicherzustellen.

Unsere Klimaauswirkungen als Anleger

Unabhängig von der Verringerung der Umweltauswirkungen unserer eigenen Betriebs- und Anlagetätigkeit ist unser wirksamster Hebel die Art und Weise, wie wir die Vermögen unserer Kunden verwalten und uns in dieser Hinsicht engagieren.

Die Welt muss in einer gemeinsamen Anstrengung bis 2050 oder früher die Erwärmung auf 1,5˚C begrenzen, um die schlimmsten Folgen des Klimawandels zu lindern. Vor diesem Hintergrund hat sich Pictet einer gemeinsamen Anlagephilosophie zum Thema Klima angeschlossen und eine Reihe von umsetzbaren Klimaanlageüberzeugungen entwickelt – gestützt auf solide Analysetätigkeit und nach Monaten des Austausches mit den Investmentteams.

Diese Bemühungen haben zwei Ergebnisse. Erstens sind wir überzeugt, dass der Klimawandel sich erheblich auf die Vermögenspreise auswirkt. Angesichts unserer führenden Stellung in der Investmentbranche ist es für uns wichtig, diese Auswirkungen zu verstehen, um die Performance zu unterstützen.

Zweitens sind wir überzeugt, dass wir als Mitglieder der Asset Manager/Owner Community mit unserer Anlagetätigkeit die Ergebnisse des Klimawandels beeinflussen können. Daher haben wir eine Verantwortung zu verstehen, wie sich positive Auswirkungen fördern und negative Auswirkungen verringern lassen.

In diesem Zusammenhang war es ganz natürlich, dass wir Mitglied der Net Zero Asset Managers Initiative und der ergänzenden SBTi Business Ambition for 1.5˚C geworden sind und dadurch sicherstellen, dass wir im Jahr 2022 wissenschaftlich abgestützte und überprüfte Ziele für 2030 festlegen.

Als Unternehmen im Privatbesitz haben wir den Vorteil der Unabhängigkeit und eine Governance, die uns für die nächste Generation in die Pflicht nimmt. Diese einzigartige Struktur erfordert zwar nicht das gleiche Reporting-Niveau wie börsennotierte Firmen, aber wir engagieren uns ganz speziell für Transparenz, wenn es um Klima und andere Umweltfaktoren geht.

Für die Lösung der Klimaherausforderung wird Transparenz zentral sein. Als Anleger hängen wir von der Transparenz der Emittenten ab, in die wir investieren. Die umfassende Offenlegung von Umwelt- und Sozialdaten hilft uns, bessere Kapitalallokationsentscheidungen zu treffen, und trägt letztendlich zum Übergang bei.

Auch aus diesem Grund haben wir die Task Force on Climate Related Financial Disclosures (TCFD) unterstützt. Sie soll uns dabei helfen, unsere Governance, Strategie und Risikosteuerung zu stärken, mit dem Klima verbundene Risiken zu messen und grüne Anlagechancen zu bewerten. Wir werden nach und nach wichtige TCFD-gemässe Offenlegungen in unsere Jahresberichte aufnehmen.

Als Unterzeichner der UN-Prinzipien für verantwortliches Investieren und der UN-Prinzipien für verantwortungsvolles Banking werden wir weiter Veränderungen in der Finanzdienstleister-Community vorantreiben und unsere politische Arbeit zum Thema Klima stärken. In der Schweiz unterstützen wir die CEO4Climate-Initiative, die den Schweizer Bundesrat dazu aufruft, wirksame rechtliche Massnahmen zur Förderung und Erreichung der Pariser Klimaziele zu treffen. Grenzüberschreitend haben wir das Global Investor Statement on the Climate Crisis unterzeichnet, den dringlichsten Aufruf globaler Anleger an die Regierungen, ihre Klimaambitionen zu verstärken und sinnvolle Massnahmen umzusetzen, um Investitionen in Lösungen für die Klimakrise zu unterstützen.

Wir stehen unverbrüchlich zu diesen Engagements. Unternehmen, in die wir investieren, unterziehen wir einer genauen Überwachung. Daher sind wir zuversichtlich, dass das immerhin schwierige Ziel der Netto-Null-Treibhausgasemissionen bis 2050 erreicht werden kann. Als aktive Manager analysieren wir, wie Unternehmen und Staaten den Übergang bewerkstelligen, überprüfen die Glaubwürdigkeit ihrer Versprechen und ziehen mit ihnen an einem gemeinsamen Strang, um voranzukommen.

Folgende vier Aspekte zeigen, wie wir diese Verpflichtungen beim Austausch mit unseren Kunden und der Verwaltung ihrer Vermögen konkret umsetzen.

 

1. Positiven Wandel vorantreiben

Wir waren schon immer davon überzeugt, dass der Übergang zu einer grünen Wirtschaft bedeutende Anlagechancen birgt. Lange vor der Pariser Klimakonferenz gehörte Pictet bereits zu den Pionieren bei nachhaltigen Investments: Mit einer Reihe eigener Strategien stellen wir jenen Firmen Kapital bereit, die Lösungen für Umweltprobleme zu bieten haben. 2020 wurden mit diesen Strategien CHF 6,3 Milliarden gesammelt, und bis Ende desselben Jahres erreichte der Kapitalpool insgesamt CHF 22 Milliarden. Vor Kurzem zollte die Financial Times drei von Pictet verwalteten Anlagefonds als grössten bzw. zweitgrössten der Kategorien „Nachhaltigkeit“ und „Klima“ Anerkennung.

Konkret erlauben diese Strategien unseren Kunden, in Technologien, Innovation und Infrastruktur – wie Wind-, Solar- und Energieeffizienzlösungen – zu investieren, die den Übergang zu einer CO2-armen Wirtschaft beschleunigen und das Potenzial haben, die Erderwärmung bei 1,5°C zu halten. In der Wasserbranche, wo wir zu den Spitzeninvestoren zählen, leisten die Technologien und Ressourcenmanagementfirmen, in die wir investieren, einen absolut entscheidenden Beitrag zur Verbesserung der Widerstandskraft und Anpassung unserer Gesellschaft an den Klimawandel.

Im Rahmen unserer Vision 2025 arbeiten wir weiter an innovativen Anlagestrategien, mit denen solche Firmen Kapital erhalten, die Umwelt und Gesellschaft positiv beeinflussen. Wir sind überzeugt, dass wir so für die Menschen, unseren Planeten und die Portfolios unserer Kunden das Richtige tun.

2. Den Übergang fördern

Als aktive Investmentmanager beim Aufbau einer grünen Wirtschaft lenken wir nicht nur Kapital in Umwelttechnologien, sondern wir wirken auch auf einen positiven Wandel im Verhalten von Unternehmen hin – und zwar überall dort, wo eine Minderung der Kohlenstoffemissionen möglich und zu beschleunigen ist. Dies bedeutet auch sicherzustellen, dass unsere natürlichen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Systeme widerstandsfähig für die Auswirkungen des Klimawandels sind, wenn und falls sie eintreten.

Daher üben wir in allen unseren Anlagetätigkeiten für private und institutionelle Kunden die Aktionärsrechte aktiv aus, u. a. durch Engagement und Abstimmungsverhalten, um die ESG-Performance unserer Portfoliounternehmen zu verbessern.

Wir richten unser Engagement weiter darauf aus, eine maximale Wirkung zu erzielen. Enttäuschen die Unternehmen, an denen wir beteiligt sind, unsere Erwartungen an ihr Klimamanagement, setzen wir uns bei ihnen direkt oder in Zusammenarbeit mit anderen Anlegern ein.

Wir nutzen unsere Stimmrechte, um diese Anstrengungen zu unterstützen, und wenn nötig, leiten wir unsere Bedenken an Vertreter des Verwaltungsrats weiter, stimmen gegen die Geschäftsleitung oder unterstützen entsprechende Aktionärsbeschlüsse. Je nach Schwere der Bedenken und Bereitschaft der Emittenten, allgemein anerkannte Best-Practice-Standards zu übernehmen, ziehen wir auch einen Verkauf der Beteiligung in Erwägung.

Bei manchen Unternehmen, wie Stromerzeugern, ist der Übergang zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft entscheidend, da die Stromerzeugung rund 25% der globalen Treibhausgasemissionen ausmacht. Im Rahmen unserer aktiven Verwaltung müssen Energieunternehmen folgende Mindeststandards einhalten, damit sie für eine Anlage in Frage kommen:

  • Sie dürfen keine neuen Investitionen in Kohlekraftwerke tätigen.
  • Sie müssen einen glaubwürdigen Entkarbonisierungsplan vorweisen.
  • Dieser Plan muss mit dem Ziel, die Erderwärmung auf 1,5˚C zu begrenzen, kompatibel sein.

Bei fast allen Unternehmen der Industrieländer, in die wir investieren, ist das bereits der Fall. Nichtsdestotrotz überwachen und überprüfen wir ihre Entwicklung ständig. Bei Unternehmen in Schwellenländern, die einen beschwerlicheren Weg zur Entkarbonisierung vor sich haben, arbeiten wir eng mit deren Geschäftsleitungen zusammen, um einen verlässlichen Zeitplan für den Übergang festzulegen.

Die Herausforderung ist enorm, und wir glauben, dass die Anleger mehr bewirken können, wenn alle zusammen konsequent die gemeinsamen Ziele verfolgen. Deshalb unterstützen wir seit 2013 die Gruppe institutioneller Anleger zum Klimawandel (Institutional Investor Group on Climate Change) und sind Mitglied der Climate Action 100+, einer Anlegerinitiative, welche die Unternehmen mit dem grössten Treibhausgasausstoss weltweit dazu anregen will, das Nötige gegen den Klimawandel zu unternehmen. Wir sind auch Mitglied der Initiative Animal Investment Risk & Return (FAIRR), die sich bei in der Viehwirtschaft tätigen Unternehmen engagiert, weil diese ebenfalls einen enormen Beitrag zu Treibgasemissionen leisten. Und schliesslich unterstützen und arbeiten wir zusammen mit dem Centre for Education and Research in Environmental Strategies (Ceres), um ein kollaboratives Engagement im kritischen Bereich Wasser vorzubereiten. Im Kontext der Klimaherausforderung ist Wasser ein entscheidendes Element der Anpassung angesichts des bevorstehenden Klimawandels.

3. Klimarisiken angehen

Der Kampf gegen den Klimawandel ist nicht nur für den Planeten gut, sondern auch aus Sicht der Anleger. Schon seit Jahren integrieren wir ESG-Faktoren, bei denen Klimaaspekte eine zentrale Rolle spielen, in unser Anlageverfahren und Risikomanagement. Heute werden 75% der Anlagen, die wir aktiv für unsere privaten wie institutionellen Kunden verwalten, in Portfolios gehalten, die ESG-Faktoren integrieren. 2025 wird dieser Anteil 100% betragen.

Wir arbeiten ständig daran, das Spektrum an Anlageklassen und von uns überwachten Indikatoren zu erweitern, um die Risiken infolge des Klimawandels für unsere Portfolios besser zu verstehen. So können wir unsere Risikokontrolle und -überwachung weiter verbessern und unseren Kundinnen und Kunden mehr Transparenz darüber bieten, wie ESG-Faktoren ihre Investments beeinflussen.

4. Anlagen ausschliessen

Klimawandel und andere ESG-Risiken werden auch angegangen, indem wir bestimmte Wirtschaftstätigkeiten aus unseren Portfolios ausschliessen. Grundsätzlich glauben wir zwar nicht, dass Ausschlüsse immer die beste Lösung sind. In vielen Fällen können wir durch Engagement bessere Resultate erreichen. Doch kann es nützlich sein, Aktivitäten, die Umwelt und Gesellschaft schaden können, auszuschliessen, wenn ein Wandel für die betroffenen Unternehmen nicht möglich scheint oder diese Tätigkeiten unvereinbar mit unseren Grundwerten sind.

Im Bereich Klimawandel schliessen wir Unternehmen, die einen erheblichen Anteil ihrer Erträge mit Kohleabbau erwirtschaften, kategorisch aus den aktiv verwalteten Anlagen aus. Dieser Sektor bietet nur ein begrenztes Entkarbonisierungspotenzial und solche Anlagen dürften sich als nicht zukunftsfähig herausstellen („stranded assets“). Wir haben auch einige produkt- und firmenspezifische Ausschlüsse.

Insgesamt sind wir der Ansicht, dass Ausschlüsse am sinnvollsten bei gescheiterten Engagements sind. Sie fördern die Motivation für eine aktive Beteiligung und Verbesserungen bei anderen Emittenten. Eine glaubhafte Ausschlussdrohung ist entscheidend für erfolgreiche Engagementbemühungen.

Der Weg in die Zukunft

Es gibt kein Wundermittel gegen den Klimawandel. Dieser Kampf erfordert Vorstellungskraft, Mut und Ausdauer – Eigenschaften, die wir bereits in der Covid-19-Krise erproben. Er verlangt auch, dass wir das gleiche gemeinsame Ziel einer Begrenzung der Erderwärmung auf 1,5°C verfolgen, überlegt planen, eine Umschichtung von Kapital und erhöhte Transparenz im ganzen System anstreben.

Die Verminderung der Risiken des Klimawandels und die Identifizierung und Wahrnehmung von Chancen für unsere Kundinnen und Kunden sind für uns nicht nur entscheidende Prioritäten, sondern auch eine treuhänderische Pflicht.

Die Pictet-Gruppe kann auf eine über zweihundertjährige Erfolgsgeschichte zurückblicken. Ein langfristiger verantwortungsvoller Ansatz für das eigene Geschäft und die Verwaltung der Vermögen unserer Kundinnen und Kunden ist dabei zentral. Damit berücksichtigen wir nicht nur die Interessen der heutigen, sondern auch jene künftiger Generationen. Dies ist der Kern verantwortungsbewussten Denkens und der wirksamste Beitrag, den wir zu einer nachhaltigen Zukunft auf unserem Planeten leisten können.

1 Darunter sind Unternehmen zu verstehen, die mehr als 25% ihrer Einnahmen aus den jeweiligen kohlenstoffintensiven Tätigkeiten beziehen.