Medienmitteilung

Die Pictet-Gruppe hat heute die ungeprüften Zahlen für das Jahr 2021 bekannt gegeben, bevor der Jahresbericht Ende April veröffentlicht wird.

Die Pictet-Gruppe meldet für das am 31. Dezember 2021 endende Kalenderjahr eine Steigerung des Betriebsertrags um 13% auf CHF 3,251 Mrd. und des Konzerngewinns um 75% auf CHF 1,008 Mrd.

Im Reingewinn ist ein ausserordentlicher Gewinn aus dem „Sale and Lease-Back“-Geschäft für das Genfer Hauptgebäude enthalten, das Pictet im Jahresverlauf abgeschlossen hat. Der Geschäftserfolg, der diesen ausserordentlichen Gewinn nicht berücksichtigt, belief sich auf CHF 924 Millionen (+33% gegenüber 2020).

„2021 war ein herausragendes Jahr für Pictet. Die Marktbedingungen waren äusserst positiv, und die uns anvertrauten Gelder stiegen auf ein Allzeithoch. Unsere klare Ausrichtung darauf, unseren Kunden Investment Leadership und massgeschneiderte Leistungen zu bieten, kam uns zugute. Diesen Kurs werden wir auch 2022 beibehalten und rekordhohe Investitionen in Talente und Technologie tätigen.“

Renaud de Planta Geschäftsführender Senior-Teilhaber der Pictet-Gruppe

Die verwalteten oder verwahrten Vermögen stiegen per 31. Dezember 2021 um 15% auf einen neuen Höchststand von CHF 698 Milliarden. Per 31. Dezember 2020 lag dieser Wert bei CHF 609 Milliarden. Beigetragen zu diesem Ergebnis haben die Marktentwicklung, eine starke Investmentperformance und die beispiellos hohen Nettoneugeldzuflüsse in allen Geschäftseinheiten der Pictet-Gruppe. Die Netto-Neugelder lagen 2021 bei über CHF 29 Milliarden.

Die regulatorischen Quoten für Liquidität und Kapital sind weiterhin sehr solide. Per 31. Dezember 2021 betrug die Mindestliquiditätsquote 164%, im Vergleich zu den nach Basel III erforderlichen 100%. Mit einem regulatorischen Kapital von CHF 2,67 Milliarden lag die Gesamtkapitalquote von 22,7% deutlich über der von der Schweizer Aufsichtsbehörde FINMA verlangten Quote von 12%.

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