Unser zentrales und unser alternatives Risikoszenario für die Wirtschaft

In unseren neusten Szenarien für die nächsten 10 Jahre haben wir zwei Überlegungen kombiniert: zum einen unsere Erwartung, dass sich Innovation auch künftig auf unterschiedliche Weise auf Wachstum und Inflation auswirken wird, und zum anderen die Möglichkeit, dass die Märkte mit zunehmendem Populismus rechnen müssen, der in der Regel das langfristige Wachstum bremst und die Inflation anheizt.

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Demografische Trends dürften die Weltwirtschaft von Grund auf verändern

Der Rückgang der Erwerbsbevölkerung in den Industrieländern könnte dazu führen, dass das Lohnwachstum und somit auch die Inflation und die Realzinsen in den kommenden zehn Jahren erneut ansteigen. Die Urbanisierung, der Klimawandel und Migrationsfragen werden die politischen Entscheidungsträger und die Anleger in diesem Zeitraum vor eine schwierige Aufgabe stellen.

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US-Wirtschaft gründet auf starkem strukturellem Unterbau

Das Produktivitätswachstum in den USA schwächelt seit der Weltfinanzkrise vor sich hin. In den kommenden Jahren erwarten wir jedoch einen leichten Anstieg, da Innovation in der gesamten Wirtschaft Fuss fasst.

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Herausforderung Populismus

Der sich ausbreitende Populismus rüttelt an den zwei Säulen des Kapitalismus: freiem Handel und freien Märkten. Überall auf der Welt führt dies zu erhöhter politischer Unsicherheit. Dies könnte die Inflation befeuern, das Wachstum dagegen bremsen.

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Wachsende Ungleichheiten: Nährboden für Populismus

Zunehmende Einkommensunterschiede werden häufig für den Anstieg populistischer Tendenzen verantwortlich gemacht.

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China und Schwellenländeraktien: künftige Herausforderungen

Analysten von Pictet Wealth Management äussern sich im Interview zu den Aussichten für China, dessen Wirtschaftswachstum nachlässt, und zum Kompromiss zwischen Risiken und Erträgen bei Schwellenmarktaktien.

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